Pulp Letters

the other way of writing

My Pulp Life #10

Erstellt in Dope69 Stories am 30.06.2009 von Dope69

Verlassen

Wenn wirklich zwei Menschen dazu nötig sind um eine Beziehung zu führen, stellt sich doch die Frage warum auch nicht zwei dazu nötig sind um eine Beziehung zu beenden. Das eine Beziehung erst dann auseinander geht wenn sich wirklich beide einig sind, denn umgekehrt ist es doch auch so! weiterlesen »

Dahin vegetieren

Erstellt in Allgemein am 10.05.2009 von kinski72

4:39 Uhr! Schon wieder so ein beschissener Tag hinter mir. Naja , ich weiss es nicht wirklich?!
Es gab Kuchen und jeder hat dem anderem geholfen. Vielleicht war der Tag ja doch schön und gut. Ich bin mal wieder so richtig auf allem was man sich so vorstellen kann. Ihr merkt das sicherlich, an dem Müll, den ich gerade schreibe. weiterlesen »

Leichte Beute

Erstellt in Allgemein am 01.05.2009 von Vaulty

Rauschen, pulsierendes trommeln im Takt. Grelle Funkeninferni wechseln sich hektisch mit Visionen von schemenhaften Gestalten die sich träge im Nebel bewegen und sich unverständlich Artikulieren. Gestenreich unterhalten sie sich, fremdes Gebrabbel entweicht den Dämonenleichen Fratzen mit triefenden, langen Reiszähnen. Hämisch geckend und lachend zeigen Sie auf den Betrachter. Horrorvisionen und ein beispielloses Gefühl der Angst, Beklommenheit, Hilflosigkeit und Verzweiflung tun sich auf. weiterlesen »

My Pulp Life # 9

Erstellt in Dope69 Stories am 09.04.2009 von Dope69

Zum Gedenken an Michael

1985 - 2009

Die Steinmetze

“S.Dope-Sandwich” 2 - Eine pikareske Episode

Erstellt in sdope666 Stories am 22.02.2009 von sdope666

Als da war ich, ein traumhafter, aber bescheidener Sdope666, in höchster erregter Erwartung tutti completti eingebettet in dies leckere Sandwich, mit einem imposanten Erdmanne, prall gestreckt, in schwarzer Olive.

Als da war ich nun, als da mit einem Mal ein erster geringer, aber von hier an stetig und mit wachsender Vehemenz auf Kenntnisnahme pochender Zweifel an meiner Ekstase nagte und mir neue, unliebsame Einsicht empfahl. Niemand würde kommen, an mir zu naschen, mich genussvoll zu verspeisen oder wenigstens heißhungrig zu verschlingen. Noch ausharrend, wurde ich zunehmend nervös, bald fickrig, bald hinreichend elend. Was, wenn der widerliche Zweifel die Wahrheit zeigte und in der Tat ein niemand käme, mich auf den kleinsten Happs auch nur zu kosten? Wie ausnehmend schrecklich! Einfach unvorstellbar! - Doch - wie so oft, ist der Belzebub erst einmal an der Wand - es geschah; der verschmähte frische Käse wurde sauer, der unbegehrte Räucherlachs voll Tran, die einst Öl triefende Olive dürr und damit der Aufregung zum trocken-unbequemen Kerker; mein liebes, unberührtes Erdmännchen - ganz unschuldig und nicht allein nur ohne Schuld - ging dann schließlich ein. weiterlesen »